So werden die Angaben, die du im Fragebogen machst, für die Forschung zu Diskriminierung in Deutschland genutzt:
- Alle Angaben, die du in der Befragung machst, werden anonymisiert. Das heißt: Persönliche Informationen, die Rückschlüsse auf deine Identität zulassen könnten, werden entfernt. Niemand kann später erkennen, von wem eine bestimmte Antwort stammt.
- Die anonymisierten Angaben aller Menschen, die bei der Umfrage mitgemacht haben, werden von Forschenden analysiert. Die zentralen Ergebnisse veröffentlichen wir voraussichtlich im Frühsommer 2027 in unserem Abschlussbericht.
- Interessierte zivilgesellschaftliche Organisationen können die anonymisierten Daten ab 2027 auf Anfrage für eigene Auswertungen nutzen. Zum Beispiel kann eine Organisation, die sich für die Belange einer bestimmten Bevölkerungsgruppe einsetzt, einen Teil-Datensatz erhalten, um mehr über deren Diskriminierungserfahrungen herauszufinden. Oder ein Antidiskriminierungsverband aus einem bestimmten Bundesland kann einen Teil-Datensatz anfragen, um gezielt auszuwerten, welche Formen von Diskriminierung in seinem Bundesland am häufigsten sind. Solche zivilgesellschaftlichen Sonderauswertungen ergänzen den Abschlussbericht.
- Langfristig werden die anonymisierten Daten in ein Forschungsdatenzentrum überführt. Dort stehen sie der Wissenschaft zur Verfügung, um auch in Zukunft Fragen rund um Diskriminierung zu erforschen.
Deine Angaben helfen der Forschung also nicht nur jetzt, sondern auch in kommenden Jahren.
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